Die neue Devise heißt: Platz schaffen für das Wichtige
Heute ist Dienstag, der 27. Dezember 2022.
Nachdem ich die drei Weihnachts-Feiertage gearbeitet und zuhause verbracht habe, genieße ich heute wolkenlosen Himmel, Sonnenschein und eher frühlingshafte als winterliche Temperaturen.
Mein bewusster Entschluss, den Dezember und Weihnachten zurückgezogen zu verbringen, hat sich voll gerechnet! Ich glaube, zum ersten Mal habe ich Weihnachten weder nur gemieden noch den Grinch raushängen lassen. Ich habe ganz offen und ehrlich auf Fragen geantwortet, dass ich Weihnachten nicht feiere und es wohl die traumatischte Zeit des Jahres für mich ist. Und ohne diese "übertriebenen Emotionen" wurden daraus ein paar ruhige, klare Tage. Wenn man nämlich all das Drama aus einer Sache nimmt und sie so nüchtern wie möglich betrachtet, sieht man auch viel klarer.
Auch den Wechsel in das Neue Jahr werde ich heuer sehr unspektukalär angehen. Ich brauche den 1. Januar nicht mehr, um einen Neuanfang zu planen. Ich weiß jetzt schon sehr gut, wie mein Jahr 2023 aussehen soll.
Mein Bemühen, immer authentischer zu werden, wird mir überall bestätigt. Die Botschaften kommen sehr klar rein: Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft wird so viel schöner. Je authentischer ich lebe, desto glücklicher werde ich. Ich brauche nicht mehr so viel erklären, nicht mehr so viel bewirken. Alles wird einfacher und flüssiger.
Das spüre ich genau so schon seit einiger Zeit. Es macht mich froh, wenn ich Zitate und Posts lese, die genau in diese Kerbe schlagen. Weil ich dann einmal mehr bestätigt bekomme, dass ich verbunden bin mit dem Großen Ganzen. Je ehrlicher ich werde, je authentischer ich werde, desto klarer und direkter kommuniziert das Universum mit mir. Immer öfter dadurch, dass ich etwas in mir spüre, das sich richtig und gut anfühlt.
Der erste Durchbruch kam im Job.
Und ausgelöst wurde dieser Durchbruch durch etwas, das der österreichische Kabarettist Gery Seidl in einem seiner Interviews gesagt hat:
"Setz dich hin mit einem Blatt Papier und einem Kugelschreiber und schreib auf, was du gerne machst, wofür du brennst. Da sollten dann mindestens zwei bis drei Sätze stehen. Und wenn dann da etwas völlig anders steht als das, was du gerade machst, solltest du schleunigst etwas ändern."
Okay, das Blatt Papier und den Kugelschreiber hab ich nicht gebraucht. Dazu mache ich mir über genau solche Sachen ohnehin viel zu oft Gedanken. Doch durch diesen Denkanstoß wurde mir wieder bewusst, dass ich eigentlich gar nichts anderes machen will, als das, was ich gerade mache. Auch wenn ich immer wieder damit hadere.
Ich gehe noch immer auf im Kundenservice. Und jetzt, wo ich das per E-Mails und über Social Media mache, noch viel lieber, als früher im Geschäft Angesicht zu Angesicht mit den (nervigen) Kunden. Zudem sitze ich total gerne am Computer und schreibe / tippe ich total gerne. In meinem Job habe ich in den letzten Jahren genau die Nischen für mich gefunden, in denen ich mich am liebsten einbringe und in denen ich mein Können am besten zeigen kann. Schwierig wird es nur dann, wenn Dinge nicht so laufen, wie ich das gerne hätte. Doch auch dafür bekomme ich gerade die richtigen Impulse, um die Sache klarer zu sehen.
Es gibt Bereiche, in denen ich etwas bewirken kann und soll. Und dann gibt es Bereiche, in denen die Dinge einfach so passieren müssen, wie sie das tun, weil es aus einem höheren Grund geschieht. Wenn ich diese beiden Bereiche klar für mich unterscheiden kann, dann erspare ich mir sehr viel Frust, Ärger und Tränen. Und wenn ich mir die Energien spare, die ich krampfhaft versuche in jenen Bereich zu investieren, in dem ich ohnehin nichts ändern kann, dann habe ich die als Resourcen für den wirklich wichtigen Bereich - nämlich den, den ich aktiv mitgestalten kann. Außerdem, wenn dann sehr viel von dem unnötigen Frust und dem Ärger wegfällt, sehe ich plötzlich viel klarer, was mir an meinem Job eigentlich so gut gefällt und worin ich glänzen kann!
Dann mache ich meinen Job wieder gerne und freue mich über die positiven Dinge, wie etwa die lieben Rückmeldungen:: "Danke, du hast mir damit sehr weitergeholfen!" Dann vergeht der Arbeitstag total schnell und ich habe mir dadurch auch noch in meinem Privatleben Platz geschaffen, um das zu genießen, was dort abgeht, ohne den Frust aus der Arbeit in den Feierabend mitzunehmen.
Auch in meinem Privatleben schaffe ich mir gerade Platz.
Das authentische Leben kann ich wirklich nur sehr empfehlen. Alles loslassen, was nicht zu einem gehört, sein lassen, was sich einfach nicht richtig anfühlt. Das lässt sich auf alle Bereiche ausdehnen und tut einfach nur gut. So wird man nicht nur eine Menge unnötigen Ballast los. Wenn man sich auf diese Dinge konzentriert, findet man auch immer mehr raus, was man wirklich will und wofür man in seinem Leben gerne Platz schaffen möchte.
Ganz toll ist dabei der Gedanke: so wie es gerade ist, ist es eigentlich ganz gut. Ich MUSS nichts verändern, habe keinen Zeitdruck und keine Vorgaben einzuhalten. Aber das, was ich gerne ändern möchte, ändere ich auch. Weil es mir Spass macht und weil es ganz ungemein zu meinem Wohlbefinden beiträgt.
Platz schaffen - für die wichtigen Dinge im Leben.
Das ist der Impuls, dem ich gerade folge, und natürlich gehört auch das zu einem authentischen Leben dazu. Man glaubt gar nicht, wie vieles man mit sich rumschleppt, das man gar nicht braucht oder haben will. Und ich spreche dabei nicht nur von materiellen Gütern. Ich glaube, die materiellen Güter habe ich mittlerweile schon sehr gut im Griff. Ich kaufe nur noch das, was ich wirklich brauche oder was ich wirklich haben möchte. Dadurch reduziert sich der Ballast schon von ganz von selbst ... und irgendwann schafft es bestmmt auch mein innerer Horter und Sammler sich von den Dingen, die ich schon ewig zu Hause habe und nicht mehr brauche, zu trennen.
Beim Essen und Trinken bin ich auch gerade dabei, meine authentische "Diät" zu finden. Und das möchte ich hier an dieser Stelle einfach ganz besonders betonen:
Man kann sich alle Diäten der Welt sparen, wenn man in dem Bereich authentisch handelt und auf sein Wohlbefinden achtet! Doch wir lügen uns gerade in dem Bereich so gerne selbst an. Warum? Weil es einfacher ist? Ich weiß es eigentlich gar nicht mehr. Ist auch nicht mehr wichtig. Wichtig ist heute, dass mir ein Apfel mit einer Hand voll Mandeln und Rosinen so viel besser schmeckt, als Kekse und Schokolade.
Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag ...
Heute denke ich eher an die Gestaltung meiner Freizeit und an den Umgang mit anderen Menschen.
Mein bewusst gewählter Rückzug im November hat mir dabei eine ganz neue Sichtweise beschert und dafür bin ich extrem dankbar!
Doch zuerst musste ich noch durch ein tiefes, dunkles Tal ...
Spannenderweise habe ich gerade durch diese unvermittelte Krise die richtigen Botschaften empfangen. Nein, Moment, das stimmt so nicht. Wenn ich im Geiste meine Tagebücher durchgehe, dann waren eigentlich immer die Krisen der Auslöser für etwas ganz Tolles und Großes. Aber früher wurde mir das erst bewusst, nachdem ich das tiefe Tal der Krise durchwandert hatte. Neu ist, dass ich dieses Mal schon mitten in der Krise, während ich noch dasaß und mich selbst bemitleidete, diese Eingabe hatte, einmal einen ehrlichen und klaren Blick auf das Leben zu werfen.
Sich von Menschen zurückzuziehen, heißt nicht als Einsiedler zu leben und nie wieder mit Anderen zu sprechen, sondern einmal Inventur zu machen und sich die "Freundschaften" genauer anzuschauen. Dabei habe ich herausgefunden, wie sehr ich die Verantwortung für mein Wohlbefinden noch immer an andere abgebe. Ich möchte einen tollen Freundskreis ... aber wer möchte das nicht? Ich möchte Menschen in meinem Umfeld, die mir total nahe stehen und denen ich total nahe stehe ... sicher! Doch so einfach ist das bei mir halt nicht. Ich bin ein extrem komplexer Mensch. Ganz bestimmt bin ich ein liebeswürdiger Mensch. Doch dazu braucht es unheimliche Bereitschaft, mich zu verstehen und mich anzunehmen, wie ich wirklich bin. Auf der anderen Seite nehme ich alles, also auch andere Menschen, so tiefgründig und intensiv wahr, dass meine Toleranzgrenze sehr, sehr ... sehr viel niedriger ist als bei anderen Menschen.
Ich schließe Menschen ganz schnell und sehr tief in mein Herz. Ich bin aber auch sehr schnell und sehr leicht zu verletzen.
Das ist meiner hochsensiblen Seele zuzuschreiben ... aber ganz bestimmt auch meinem eigenen Verschulden. Ich habe so viel meines Glücks vom Verhalten anderer Menschen mir gegenüber abhängig gemacht, habe dadurch so viel mehr von der Verantwortung auf andere abgewälzt, die ich eigentlich selbst tragen hätte müssen.
Ich bin gerade dabei zu erkennen, dass niemand anderer, wirklich niemand anderer für mein Glück und mein Wohlbefinden verantwortlich ist außer ich selbst. Das heißt aber auch, dass ich niemand anderen in meinem Leben BRAUCHE. Wollen ja, aber brauchen nicht. Das ist ein unheimlich befreiender Gedanke. Denn dadurch erkenne ich erst, wie viel Zwang und Mühen ich in Freundschaften investiert habe. Ich habe an Menschen festgehalten mit Biegen und Brechen, ohne darauf achten zu wollen, dass mir dieser Mensch eigentlich gar nicht gut tut und mir Energie raubt anstatt mich zu bereichern.
In dem Bereich Platz zu schaffen ist bestimmt nicht einfach und erfordert viel Mut und Kraft. Doch auf lange Sicht ist es das Beste für alle Beteiligten.
MIt einem offenen und ehrlichen Blick auf diesen Bereich ist mir unheimlich viel klar geworden. Die wichtigste Botschaft dabei hat mir eine Gänsehaut beschert:
Dieses krampfhafte Verlangen nach "richtigen" und engen Freunden, die mich so annehmen wie ich bin, oder - besser gesagt - bei mir bleiben, obwohl ich so bin wie ich bin - rührt daher, dass ich nach Bestätigung gesucht habe dafür, dass ich trotz all meiner Komplexität doch ein liebenswürdiger Mensch bin. Und diese Bestätigung habe ich im Außen gesucht, weil ich sie im Inneren nicht hatte!
MIt einem Wort: Selbstzweifel!
Doch diese Selbstzweifel waren so groß, dass kein Freund es mir Recht machen konnte. Wie sehr muss einem ein anderer Mensch erst lieben, wenn man sich selbst nicht liebt?
"... I would really like to see that you love yourself more ..."
ist ein Satz, der mir mein Chef vor ein paar Wochen in einem sehr persönlichen Chat geschrieben hat!
VIELEN DANK DAFÜR!
Diesen Satz bewahre ich wie einen Schatz und dieser Satz hat sich ganz tief in mein Herz gebrannt. Es wird Zeit mich endlich selbst zu lieben!
Dieses Thema hatten wir schon einmal. Remember? ICH BIN LIEBE.
Wenn man nun also die Verantwortung im Dorf lässt und Freundschaften "nur" deswegen pflegt, weil es einfach schön ist, liebe Menschen in seinem Leben zu haben, wird das Ganze plötzlich sehr viel einfacher.
Und es ist auch keine Tragik mehr, wenn diese lieben Menschen einmal nicht für einen da sind ...
Eine gute Überleitung zur Gestaltung meines Privatlebens.
Ich genieße mein Leben. Und ich bin eine der Glücklichen, die ihr Leben auch in oder trotz der Arbeit genießt und die ihr Leben auch alleine genießt. Das war eine bewusste Entscheidung und das macht mich unheimlich stolz!
Auch in diesem Bereich werde ich immer authentischer.
Ja, es gibt Tage, da habe ich zu nichts Lust - und das ist auch okay. Ich quäle mich nicht mehr. Wofür habe ich mir schließlich dieses freie, unabhängige Leben geschaffen, wenn ich nicht auch den ganzen Tag im Bett bleiben kann, wenn mir danach ist?
Auf der anderen Seite kann ich aber auch jeden Tag ganz besonders gestalten, wenn mir danach ist. Momentan ist ein Tag zum Beispiel ganz besonders, wenn ich mich zurecht mache, meinen Laptop einpacke und einfach ohne Plan losziehe. Wenn ich mich dann in einem meiner LIeblings-Cafés wiederfinde und in angenehmer Atmosphere stundenlang an meinem Blog schreibe, macht mich das unheimlich glücklich!
Genau das möchte ich gerade machen! Genau so liebe ich mein Leben!
Und ich habe es geschafft, mir mitten in meiner dunklen Krise einen Lichtblick fürs Neue Jahr zu schaffen!
(Ich sagte doch, dass diese letzte Krise eine ganz besondere war. Fast schon sympathisch ...)
Die Geschichte dazu:
Jedes Jahr, wenn in den Erinnerungen auf meiner Facebook-Seite ein gewisses Foto aufpoppt, muss ich es auch teilen. Es zeigt meine Freundin und mich an einem sonnigen Tag am Weihnachtsmarkt vor der Karlskirche in Wien. Wir lachen in die Kamera, weil wir einen unheimlich schönen und lustigen Tag miteinander hatten. Doch trotz der lachender Gesichter und der strahlenden Sonne kann ich mich noch ganz genau erinnern wie saukalt es an diesem Tag eigentlich war.
Dieses Foto wurde vor genau 10 Jahren geschossen. Und das hat meine Freundin auch dazukommentiert: "Wow! Schon 10 Jahre. Unglaublich! Es wird Zeit, dass wir das bald einmal wiederholen."
Aus diesem KOmmentar wurde ein lustiges Geplänkel:
Hast du nächste Woche Zeit? ... Sorry, nur noch diese Woche Urlaub, aber für nächstes Jahr kannst du das schon einmal mit Bleistift in deinen Kalender eintragen. ... Ups, jetzt habe ich den Kugelschreiber erwischt!
Ein paar Tage später hatte ich dann einen dieser genialen Blitzgedanken und schrieb ohne weiter darüber nachzudenken eine WhatsApp Nachricht an meine Freundin:
"Weil du ja letztens den Kugelschreiber erwischt hast ... Weihnachten wird es nicht werden, aber ich habe jetzt schon 4 Jahre meine Insel nicht mehr verlassen. Es wird also wirklich Zeit. Und ich würde soooo gerne einmal ein Kabarett vom Gery Seidl live sehen. Der würde zum Beispiel im März im Orpheum in Wien spielen. Irgendwelche Ideen dazu?"
Und genau so passiert das wirkliche Leben, wenn man sich genug Platz schafft für alles was sich da breit macht, egal was es ist!
NOch haben wir keine konkrete Pläne geschmiedet. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sehr bald Tickets für das Kabarett vom Gery Seidl und einen Flug nach Österreich buchen werde!
Schon das zweite Mal - und hiermit das dritte Mal, dass ich den Gery Seidl erwähne ...
Ich kann ihn auch gleich noch ein viertes Mal erwähnen, weil ich mir vor einigen Tagen sein Buch bestellt habe, auf das ich schon sehnsüchtig warte.
Was hat es damit auf sich?
Eine "verpackte" Lebensweisheit::
Seit einiger Zeit vertrödle ich viel Zeit damit, mir Videos auf Facebook und You Tube anzuschauen. Vermeindlich vertrödle ... denn in Wahrheit brauche ich gerade diese Ablenkung von meinen intensiven Gedanken und gleichzeitig werde ich durch die unterschiedlichsten Dinge ganz toll motiviert und inspiriert. Zuerst habe ich nur englische Videos geschaut, doch dann haben sich die Kurz-BOtschaften von Alex Kristan, dem extrem talentierten Stimmen-Imitator, in mein Facebook Feed geschlichen. Und ich habe Tränen gelacht, ob dem österreichischen Dialekt, der mir mittlweile fast schon fremd geworden ist. Nachdem ich auch auf YouTube daraufhin ab und zu nach österreichischem Kabarett gesucht habe, hat sich da dieser blonde, sehr gut aussehende österreichische Kabarettist Gery Seidl in die Vorschläge gemischt. So oft hineingemischt, dass ich ihn irgendwann nicht mehr übersehen konnte.
Tja, und jetzt ist es halt so, dass ich quasi alles von ihm rauf und runter schaue, weil er mich nicht nur extrem zum Lachen bringt, sondern weil ich ihn für einen tollen, tiefgründigen Menschen halte, der sich auch einen Kopf über das Leben macht, anstatt den selbigen in den Sand zu stecken. Er inspiriert mich ungemein mit seiner Art und ein Mann, der mich zum Lachen bringt, ist sowieso etwas ganz Besonderes ...
Warum ich das erzähle?
Weil die passende MOtivation und die tollste Inspiration ganz bestimmt nicht nur aus gescheiten Büchern und von spirituellen Gurus kommt. Manchmal bekommen wir wichtige Botschaften von einer Seite, der wir das niemals zugetraut hätten. Manchmal spricht eben ein fescher, lustiger österreichischer Kabarettist auf der Bühne genau die Sprache, die uns mehr anspricht, als ein Philosoph oder ein Weiser mit den tollsten, tiefgründigsten Botschaften für das Leben.
Und wenn man dann im dunkel-grauen, krisenhaften Dezember plötzlich dasitzt und ganz euphorisch wird, weil man sich schon sehr bald im Flieger nach Österreich sitzen sieht, um eine Freundin nach vielen Jahren wiederzusehen, um wieder einmal Tourist in Wien zu sein und um in ein Kabarett vom Gery Seidl zu gehen ... dann wird aus einem vermeindlich profanen, kindischen Verhalten plötzlich etwas Wunderschönes.
So muss Leben sein!
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